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Stiftung Kreisau - Newsletter März/April 2011
Temat: Stiftung Kreisau - Newsletter März/April 2011
Data wysyłki: 2011-04-13 09:59:02
Emisja #: 6
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde Kreisaus!

Wir freuen uns Ihnen die neueste Ausgabe unseres Newsletters präsentieren zu können. Diesmal möchten wir Ihnen einen Eindruck vom Seminar „Aus zwei mach drei“ vermitteln, welches den TeilnehmerInnen aus Polen, der Ukraine und Deutschland Gelegenheit gab, ihre Fähigkeiten im Projektmanagment für den Schul- und Schüleraustausch weiterzuentwickeln.
Anschließend werden Angelika Cyranka und Pfarrer Helmut Weiß, Vorsitzender der Gesellschaft für interkulturelle Seelsorge und Beratung (SIPCC), einen Einblick geben, wie sie die Tagung „Lebensgeschichten aus kommunistischer Zeit – Biographisches Arbeiten in Beratung und Seelsorge” erlebt haben.
Mit der Rubrik „Ankündigungen und Ausschreibungen” werfen wir abschließend einen Blick auf Projekte im April.

Viel Spaß beim Lesen!
Wünscht Ihnen

Marta Żmigrodzka-Koziejko


In dieser Ausgabe:

1. Seminar „Aus zwei mach drei”
2. Tagungsteilnehmer berichten
3. Projekte im April


1.


 TeilnehmerInnen des Projektes "Aus zwei mach drei"

„Aus zwei mach drei – oder wie man eine trilaterale Jugendbegegnung organisiert” - so lautete der Titel des Seminars, welches in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Kreisau vom 13-17. 03. 2011 stattfand. Während der Veranstaltung beschäftigten sich die Lehrer und Pädagogen aus Polen, Deutschland und der Ukraine mit den Möglichkeiten, eine trilaterale Zusammenarbeit aufzunehmen. In kleinen Gruppen, dreisprachigen Teams, tauschten sich die TeilnehmerInnen über ihre Erfahrungen aus und besprachen die praktischen und organisatorischen Aspekte einer Schülerbegegnung mit Teilnehmern aus drei Ländern. Wann immer nötig, war ein Rat von Experten zur Hand.
Alle TeilnehmerInnen waren von dem Seminar mehr als angetan und viele betonten, dass sie während der Workshopeinheiten gar nicht bemerkt hätten, wie die Zeit vergeht.

Das Seminar war ein voller Erfolg und ermöglichte den TeilnehmerInnen schnell und unkompliziert Kontakt zu potentiellen Partnerschulen aus anderen Ländern aufzunehmen. Bereits während die Veranstaltung noch lief, entstanden neue Partnerschaften und einige reservierten auch gleich im Servicebüro einen Termin für eine künftige Begegnung.

Projektorganisation: Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Deutsch-Polnisches Jugendwerk, Gesellschaft „Europäischer Dialog mit Lemberg”.
Zuschussgeber: Deutsch-Polnisches Jugendwerk.
Projektbetreuung: Daniel Bodył

2.


  Von links: Joachim Gauck und Klaus-Dieter Cyranka

Vom 9-13.03.2011 traf sich in Kreisau eine Gruppe von Geistlichen und kirchlichen Mitarbeitern aus Polen, Deutschland, der Slowakei, Ungarn und Tschechien, um an der Tagung „Lebensgeschichten aus kommunistischer Zeit – Biographisches Arbeiten in Beratung und Seelsorge” teilzunehmen. Über die Eindrücke, die die TeilnehmerInnen dabei sammeln konnten berichten Helmut Weiß und Angelika Cyranka:

„Während der Tagung können die Teilnehmenden erfahren, dass die Lebensgeschichten vieler Menschen in Ost und West vom Kommunismus geprägt waren und bis heute sind. Viele dieser Lebensgeschichten sind nicht bearbeitet - und diese Bearbeitung und Reflexion wird in der Tagung versucht. Die Bearbeitung von Biographien gehört zur seelsorglichen Arbeit dazu. Die Tagung soll dazu verhelfen, dass auch komplizierte oder gebrochene Lebensgeschichten durch Seelsorge angenommen werden können und neue Impulse bekommen können”, so Helmut Weiß, der Vorsitzender der Gesellschaft für Interkulturelle Seelsorge und Beratung (SIPCC).

„Kreisau ist ein guter Ort, um Lebensgeschichten aus kommunistischer Zeit zu hören und darüber mit anderen nachzudenken. Ich blicke auf mein Leben in der DDR zurück, vergleiche es mit anderen Ostbiografien. Ich empfinde eine große Verbundenheit und auch Dankbarkeit, daß mir manche Verfolgung erspart geblieben ist. Es ist wichtig, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, um für die Zukunft gerüstet zu sein”, so Angelika Cyranka, eine Teinehmerin der Tagung.

Kooperationspartner: Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Gesellschaft für Interkulturelle Seelsorge und Beratung e.V. Düsseldorf, Gyökessy Endre Lelkigondozói és Szupervízori Intézet, Keczkemét, Seelsorgeinstitut an der Károly Gáspár Universität in Budapest, Ungarn, Evanjelická Bohoslovecká Fakulta of the Univerzita Komenského v Bratislava, Evangelische Theologische Fakultät der Comenius Universität.

3.

Projekte im April:

04.-10.04.2011 – Jugendworkshops „Kunstsucher – auf den Spuren des Osterhasen”

08.-10.04.2011 – Seminar im Rahmen der Jahresversammlung von EuroClio (Europäischer Vereinigung der Geschichte Lehrenden) „Grenzüberschreitende Geschichte – Lernen am historischen Ort im Herzen Europas”

10.-21.04.2011 - Studierendenworkshops der Fachhochschule Trier „2011 European forum of history and arts – forced migration”

Mehr Informationen unter: www.krzyzowa.org.pl


Kontakt:
marta żmigrodzka-koziejko
fundacja krzyżowa dla porozumienia europejskiego
stiftung kreisau für europäische verständigung

krzyżowa 7
58-112 grodziszcze, polska
tel: +48 (74) 85 00 135
fax: +48 (74) 85 00 305
E-Mail: marta.zmigrodzka@krzyzowa.org.pl
www.krzyzowa.org.pl






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